Oliver-Rainer Giese - Heilpraktiker für Psychotherapie und Lebensberatung
 
Über mich
 
Ich bin im Jahre 1963 in Fürstenfeldbruck geboren.
Neugierig auf das Leben in einer anderen Kultur lebte ich viele Jahre im Ausland. Viele spannende Erfahrungen mit Menschen gaben mir den Anstoß, dass ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland den Beruf als Heilpraktiker für Psychotherapie ergrifff. Ein Grund übrigens, warum Sie bei mir die Sitzungen auf Wunsch auch in Englisch, Griechisch oder auf Französisch halten können. Nach bestandener amtsärztlicher Prüfung habe ich meine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung auf dem Gebiet der heilkundlichen Psychotherapie erhalten. Ich engagiere mich ausserdem, nach entsprechenden Schulungen und Qualifizierungen, mit dem Themenbereich Demenz. Unser gemeinsames Ziel im Rahmen des Modellprojekts "KompetenzNetz Demenz" ist es, das Bewusstsein in der Bevölkerung für diese Krankheit zu sensibilisieren. Nähere Informationen hierzu finden Sie auch auf der Webseite
 
 
Meine Besprechungsräume in ländlicher Umgebung bieten einen sehr geeigneten Rahmen für vertrauliche und hilfreiche Gespräche.
 
 
 
Über die Gesprächspsychotherapie
 
Die Gesprächspsychotherapie (von Carl R. Rogers begründet) ist eine anerkannte therapeutische Methode, deren Konzept von der "Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie" vertreten wird. Die Wirksamkeit der Gesprächspsychotherapie wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen.
 
Was geschieht in der Gesprächspsychotherapie?
 
Der Klient wird vom Therapeuten umfassend und geduldig angehört und als gleichberechtigter Partner angesehen. Mit all seinen schwierigen Gedanken, negativen Gefühlen und eventuell dunklen Taten wird der Klient bedingungslos angenommen und ernstgenommen. Der Therapeut setzt sein Einfühlungsvermögen ein, um Erlebnisse, Emotionen, Wünsche und Wertmaßstäbe zu verstehen. Offenheit und Echtheit des Therapeuten befähigen den Klienten, sich selber und seine Umwelt besser wahrzunehmen und neue Konfliktlösungen zu erkennen.
Selbstverantwortung und Selbstvertrauen werden aktiviert.
 
Was geschieht nicht in der Gesprächspsychotherapie?
 
Der Klient wird vom Therapeuten nicht moralisch bewertet oder gar verurteilt und nicht nach einem allgemeinen (psychologischen oder weltanschaulichen) Schema behandelt. Der Therapeut vemeidet Verhaltensweisen wie die Führung mittels Ratschlägen und Forderungen, weil diese nur zu oberflächlichen und kurzfristigen Lösungen führen und beim Klienten Unterdrückung, Abhängigkeit und Unfreiheit entstehen lassen können.
 
Verlauf der Gesprächspsychotherapie
 
Im allgemeinen ist eine Gesprächsreihe mit wöchentlichen Treffen
nötig, um eine merkliche Besserung zu erreichen.
Sämtliche Gesprächsinhalte zwischen Klient und Therapeut sind und bleiben vertraulich.
 
Die Gesprächspsychotherapie erscheint manchen Menschen neu und ungewohnt. Sollte ein Klient Bedenken haben, kann er jederzeit mit dem Therapeuten darüber sprechen.
 
In der Regel verständigen sich Klient und Therapeut in der ersten Stunde über die Rahmenbedingungen der Gesprächspsychotherapie wie Zeit, Ort, Finanzierung usw.
 
Am Ende jeder Gesprächsstunde können Klient und Therapeut Stundenbegleitbögen ausfüllen und somit ihre Erfahrungen innerhalb der Therapie äußern.
 
 
 
 
 
 
 
 
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